Montag, 20. November 2006

ausgeführt

Gebannt blickt sie auf die Uhr. Unruhe breitet sich in ihr aus. Fragen über Fragen kommen ihr in den Sinn, je näher die Zeiger der Uhr dem vereinbarten Zeitpunkt entgegen rücken.

Wie er von ihr verlangt hat, sitzt sie nackt mitten im Raum auf dem Stuhl. Die Beine gespreizt und die Hände an den Oberschenkeln. Sobald er eintreten würde, kann er ihr direkt auf und in die frisch rasierte Fotze sehen. Sie ist nass. Sehr nass.

Halb sieben! Die Tür öffnet sich und er tritt herein. Wie teilnahmslos blickt er sie an. Sie kann nicht erkennen, ob er mit ihr zufrieden ist.
Langsam kommt er auf sie zu. Umrundet sie einige Male, holt er aus seiner Manteltasche ein Paar schwarze Strümpfe und hält sie ihr wortlos hin.

Folgsam steht sie auf und streift sich das dünne Nylon über die Beine. Steigt in das Paar High-Heels welches er vor sie hinstellt. Kerzengerade steht sie so im Raum. Dreht sich auf sein wortloses Kommando mehrmals um die eigene Achse.

Mit einer fordernden Geste seiner Hand deutet er ihr, dass sie sich über den Stuhl beugen soll. Mit beiden Händen stützt sie sich auf der Sitzfläche auf; ihr Po ragt nun in die Luft. Sie spürt, wie er ihr die Backen auseinander schiebt, ihre Rosette mit seinem Finger, welchen er ihr kurz durch die Spalte zieht, anfeuchtet. Kurz zuckt sie zusammen, als er ihr den Plug in den Arsch drückt.

So gefüllt, steht sie wieder auf und befestigt die Bänder an ihren Schenkeln, damit das Stück nicht aus ihr herausrutschen kann. Es ist ein nur wenig schmerzhaftes eher angenehmes Gefühl welches ihr der Gummipfropfen bereitet.

Er tritt hinter sie und legt ihr das Hundehalsband um, hilft ihr in den Mantel. Mit einem Klick rastet schließlich die Leine in dem O-Ring ein und er zieht sie hinter sich aus dem Zimmer. Folgsam tapst sie hinterher. Sie weiß, sie darf nichts fragen. Ist ihm ganz und gar ausgeliefert.

Sie sieht die erstaunten Blicke der Passanten, welche ihnen begegnen, ob dieser ungewohnten Prozession. Und manch Autofahrer kann gerade noch einen Unfall vermeiden, erstaunt über diesen Anblick der jungen Frau, welche an einem Halsband durch die Straßen geführt wird.

Am Eingang eines Parks gebietet er ihr Halt. Sie muss den Mantel öffnen und er befestigt den Saum an der Rückseite, so dass ihre geplugter Arsch zu sehen ist. So entblößt muss sie nun vor ihm entlang gehen. Die erstaunten Blicke der Parkbesucher bereiten ihr ein erregendes Gefühl, welches sie immer mehr erfüllt. Die Fotze scheint zu tropfen, sie fühlt wie ihr die Nässe an den Innenschenkeln hinunter läuft.

Dienstag, 24. Oktober 2006

das sofa ...

Mit dem Rücken lehnt sie am Sofa. Lächelnd und fragend zugleich blickt sie mich an. Ich nehme Platz neben ihr und giesse Rotwein in das Glas. Lange erforschen wir nur unsere Augen, bis ich nicht mehr kann und diesen so wundervollen Mund küssen muss.
Lippen zupfen an Lippen, pressen sich gegeneinander, Zungen tanzen in feuchten Höhlen, putzen Zähne und schmecken einander.
Meine Hand gleite über ihren Körper. Grapscht nach der Brust unter dem Shirt. Quetscht und streichelt sie gleichsam. Bald schon schiebt sie sich unter den Stoff und fühlt die weiche Haut. Spielt mit erregten Nippeln und betatscht weiches Fleisch.
Sie stöhnt leise auf und ich spüre wie sie ihre Brüste meinen verlangenden Händen und Fingern entgegenstreckt. Noch immer küssend wandert meine Hand alsbald tiefer. Ertastet den Rand des Höschens. Gleitet unter ihn und fasst ihr in den Schritt. Überfeucht und warm fummeln die Finger in der Spalte. Suchen und finden den Knopf, begrapschen und schmeicheln ihn. Lassen ihn im nassen Fotzenschleim tanzen.
Sie bäumt ihren Unterleib. Presst sich gegen die fummelnde Hand, den spielenden Fingern.
Ich will nicht mehr länger warten und deute ihr, sich bäuchlings über den Sofarand zu legen. Den Arsch hoch aufgereckt. Mir entgegen gestreckt.
Rasch hole ich meinen steifen Schwanz aus der Enge der Hose und knie mich hinter sie. Mit einem Stoss fahre ich in sie. Teile ihre Schamlippen und fülle das Fickloch. Dränge es auseinander.

Die Hände um ihre Hüften gelegt, beginne ich sofort sie hart und tief zu ficken. Sie hält dagegen. Meine Hände suchen ihre Brüste, Quetschen sie und reiben sie im Rhythmus des Ficks. Sie lässt ihren Kopf auf das Sofa fallen und stöhnt in den Stoff. Ich will sie hören und ziehe sie an den Haaren wieder hoch. Halte sie gepackt und ficke rein und raus.
Mit einem wilden Schrei kommt sie und entleert sich. Ebenso wie ich mich in sie entleere. Ihr all meinen Saft in die Fotze spritze, sodass sie überläuft vom Gemisch ihres und meines Fickschleims.
Erschöpft überwinden wir die Klippe der Lust und fallen übereinander auf dem Sofa nieder. Ringen nach Atem und fühlen das rasende Pochen unserer Herzen.

Mittwoch, 2. August 2006

gebraucht

Es ist Punkt elf Uhr.

Ein leises Klopfen an der Zimmertür zeigt ihm, dass sie pünktlich ist, seine Anweisung genau befolgte. Noch gibt er ihr nicht die Erlaubnis eintreten zu dürfen. Sie muss energischer Einlass begehren. Und soll lässt er sie noch zweimal anklopfen, ehe er damit zufrieden ist und ein kurzes „Herein!“ im energischen Ton von sich gibt.

Zaghaft tritt sie ein. Ihr Blick ist zum Boden gesenkt. Sie schließt die Tür hinter sich und bleibt erwartungsvoll stehen. Er fordert von ihr näher zu kommen, bis in die Mitte des Raumes.

Lange Zeit hört man nur das Atmen der Beiden.

„Zieh dich aus!“ Die plötzliche Unterbrechung der Stille und diese Worte lassen sie zusammen zucken. Obwohl sie damit gerechnet hatte, erfüllte sie jetzt doch Scham, doch gehorsam öffnete sie Knopf um Knopf des Kleides, bis es völlig auseinander klafft.

Er kann sehen, dass sie – wie er ihr aufgetragen hatte – keinerlei Unterwäsche, abgesehen von den beiden bis fast in ihren Schritt reichenden schwarzen Strümpfen abgesehen, trug. Ihre Muschi war Befehls gemäss blank. Sie zieht sich das Kleid über die Schultern hinab, lässt es zu Boden gleiten. Legt so ihre beiden mächtigen und vollen Dutteln bloss, gibt sie für seinen Blick frei.

„Dreh dich!“ Willenlos gehorcht sie, spürt wie sich ihre Säfte, die bereits reichlich vorhanden, noch mehr in ihrer Muschel strömen. Sie bildet sich ein, sogar zu spüren wie es ihr aus der Dose tropft. Langsam kreist sie um ihre Achse, zeigt sich in ihrer völligen Nackheit dem Mann, dem sie sich willenslos ausliefern wollte und will.

Sein Befehlston geleitet sie sodann zu einem einsam da stehenden Stuhl, über dessen Lehene sie sich nach vor beugen muss, ihre Hände auf die Sitzfläche abstützend. Ihre Titten baumeln wie dicke Tropfen hinab. Ihr Arsch und ihre Fotze werden unweigerlich extremst dargeboten. Sie spürt wie ihr die Beine und Hände an den Stuhlbeinen festgebunden werden. Wehrlos hängt sie so über den Stuhl gelegt da. Offen für alles was da kommen mag.

Minutenlang spricht niemand. Ihr ist als würden sein Blicke in sie kriechen. Deutlich kann sie ahnen wie ihr in Möse und Arsch gesehen wird. Fast schmerzhaft, und es wird mit jeder Minute unangenehmer. Sie wackelt mit ihrem Hinterteil, als könnte sie es so verhindern und erhöht dadurch aber nur ungewollt den Reiz des geilen Anblicks welchen sie so entblösst bietet.

Ohne Vorwarnung wird ihr plötzlich etwas in die Möse gesteckt. Bohrt sich tief in Innerstes. Schiebt sich rein und raus. Fickt sie. Ihr Blick zwischen ihre Beine zurück, zeigt ihr, dass ihr Gebieter hinter sie getreten ist und ihr seinen Schwanz in die Dose hämmert. Ihr Innerstes wird von einer Welle der Geilheit immer mehr erhitzt. Und sie sieht wie ihre Nippel zentimeterlang aus den Warzen hervorwachsen. Fast kommt sie an den Moment heran, wo sie sich vergießen und verströmen wird. Doch ehe die Welle der Lust über sie hinweg rauscht, zieht er ihr den Schwanz aus der Möse, wartet hinter ihr.

Ja er geht sogar wieder weg. Lässt sie mit dem Ameisenhaufen in ihr da stehen. Nein! schreit es in ihr. Fick mich! Zunächst nur stumm, dann aber flehend, richtet sie die Bitte an ihn. „Fick mich, bitte!“ fleht sie ihn an. Doch ihn scheint dies nicht zu beeindrucken.

Er geht um sie herum, betrachtet sie von allen Seiten. Sie sieht seinen dicken steifen, von ihrem Lustsaft nassen Schwanz. Genau als er vor ihr steht, tritt er an sie heran und drückt ihr den Penis gegen die Lippen. Folgsam stülpt sie diese über den Nillenkopf. Fängt an zu lecken und saugen.
Immer tiefer führt er sein warmes Stück Männerfleisch in ihren Mund ein. Bis tief an das Zäpfchen stösst er ihr in den Hals. Es regt sie leicht und sofort versucht sie sich zu lockern, damit er noch weiter kann. Und wirklich bis zur Wurzel steckt er alsbald in ihrem Mund. Mit tiefen Stössen rammelt er in sie hinein. Hält ihren Kopf sodass sie nicht aus- oder zurückweichen kann. Sie kann nur Ihren Mund offen halten und sich von ihm ficken lassen.

Rechtzeitig bevor es ihr zuviel wird, kommt er und verspuckt seine Sahne in ihr. Sie probiert alles zu schlucken, doch es gelingt ihr nicht ganz. Links und rechts quillt ihr der Überschuss seines Lliebessaftes aus den Mundwinkeln. Zieht schleimige Spuren über ihr Kinn. Bis zum letzten Spritzer bleibt er in ihrem Mund, erst dann zieht er ihr den lebenden Knebel aus dem Mund.

Wie ein Fisch auf dem Trockenen ringt sie sofort nach Atem. Er ergreift ihr Gesicht und verschmiert ihr den Sahneüberschuss darauf. Lässt sie plötzlich wieder los und verschwindet aus ihrem eingeschränkten Sichtbereich.

Wieder hängt sie minutenlang unwissend nackt und entblösst über den Stuhl gebeugt und an ihn gebunden nur einfach da. Weiss nicht was als nächste auf sie zukommen wird.

Es dauert für sie endlos lange, bis sie auf einmal Druck gegen ihr Arschloch verpürt und sich etwas in ihr enges kleines Loch schiebt. Es ist vermutet sie ein Arschplug, der ihr hier so unvorbereitet eingeführt wird. Doch er dürfte mit ausreichend Gleitgel geschmiert worden sein, denn ohne viel Schmerzen versenkt er sich in sie, bis fast in den Magen, wie sie zu fühlen glaubt. Es muss ein Riesending sein. Und plötzlich spürt sie auch noch, wie das Teil in ihr aufgepumpt wird. Ihr kleines Arschloch weit und immer weiter dehnt, bis fast an die Schmerzgrenze.

Eine Hand wird ihr losgebunden. „Wichs dich!“ wird ihr befohlen und durch die Sprossend er Lehen greift sie nach ihrer Möse, sucht zwischen den Spaltenlippen nach der Perle, fängt an sie zu reiben und in ihrem reichlich strömenden Fotzensaft zu suhlen. Der Fick, das Schwanz lutschen und der Plug in ihrem Arsch lässt sie alsbald die Leiter zum Höhepunkt hinauf klettern. Obwohl die Stellung reichlich unbequem ist, treibt sie sich immer höher und schon bald entfährt ihr ein brunftiger Schrei der Erlösung. Ihr Arsch wackelt und ihr Körper zuckt und ruckt im Griff des Orgasmuses unkontrolliert hin und her. Aus ihrer Möse spritzt es förmlich heraus, läuft ihr an der Innenseite der Schenkel hinab bis an den Rand der Strümpfe.

Mit weichen Knien hängt sie nach Atem ringend weiterhin über den Sessel gebunden da. Erleichtert spürt sie wie ihr der Plug aus dem Po gezogen wird. Ihr ist als wäre jetzt ein Riesenloch in ihr. Und so sieht es auch aus. Damit sie es selbst sehen kann, rückt er ihr einen Spiegel zurecht und sie blickt sich selbst in den geweiteten Arsch.

Und nun sieht sie auch, wie er ihr seinen dicken Steifen hineinsteckt. Ohne Unterbrechung vergräbt er ihn bis zur Wurzel in ihrem Po. Im Spiegel beobachtet sie ihn, wie er sie nun in wilden tiefen Stössen fickt. Ohne Rücksicht auf ihr Befinden oder die unbequeme Stellung lässt er ihn in ihr rein und raus fahren. Immer hektischer, bis er endlich seine Sahen in sie schleudert. Warm spürt sie wie er ihr einen Einlauf verpasst. Und als er seine Stöpsel herauszieht, kann sie dabei zu sehen, wie es ihr aus dem Arsch tropft und fliesst.

Spät bemerkt sie, dass er sie völlig allein liess. Sie hört einige Zeit Wasser fliessen unnd vermutet, dass er im Bad ist. Danach aber herrscht völlige Stille. Die einzigen Geräusche sind ihr Atem und das Rutschen des Sessels, wann immer sie versucht sich in eine bequemere Haltung zu bringen. Was ihr aber nicht und nicht gelingt.

Minute reiht sich an Minute, wie eine lange Perlenkette und schon bald denkt sie es wäre schon stundenlang her, dass sie in dieses Zimmer kam und seit er sie allein gelassen hat. Völlig hilflos hängt sie über den Stuhl gebeugt, festgebunden, völlig nackt – abgesehen von den Schuhen und Strümpfen, völlig schutzlos, völlig ausgeliefert, wem oder was da kommen mag.

Samstag, 22. Juli 2006

handarbeit

1 Uhr früh. Es ist immer noch unangenehm heiss. Nicht einmal der Luftzug der sich zwischen Fenster und Türe austauscht, hilft. Nicht einmal nackt wird es erträglich.

Und abgesehen davon, beherrscht mich eine andere angenehmere, innere Hitze. Unser Chattalk hat mich aufgewühlt, mir mein Blut zum Pochen gebracht, es in meinen Schwanz schiessen lassen. Prall und dick steht er in die Höhe und verlangt fast schmerzhaft nach Erlösung.

Nun da wir uns trennten, habe ich beide Hände frei. Und mein leichtes Wichsen, welches ich während unseres Gesprächs verrichtete, verstärken.

Druckvoller zieht meine rechte Hand immer wieder die Haut vor und zurück. Legte den Kopf frei, um ihn sogleich wieder zu verhüllen. Meine linke spielt mir am Sack, lässt ihn hin und her schwingen. Ich schaue auf den Monitor, wo ich ein Nacktfoto von dir hochlud. Sehe deine Spalte, dein Arschloch. Begeile mich an deinem vulgären Anblick und wichse immer schneller meinen Schwanz.

Im Geiste liegst du in Wirklichkeit so vor mir. Ich erkenne deine Nässe in der Muschi. Sehe wie dein Arschloch zuckt. Es will meinen Schwanz. Breitbeinig stelle ich mich vor dir und erfreue mich an deinen Blicken, wie du meine Handarbeit verfolgst. Immer fester reibe ich und schon bald spüre ich es wie es sich von innen ankündigt, dass es mir kommt. Noch eine paar Handreibungen und es schießt mir heraus. Die Sahne spritz in dicken schleimigen milchig weißen Tropfen durch das Zimmer, auf den Monitor, auf dich. Ein stöhnender Schrei, ein animalisches Grunzen untermalt meinen Höhepunkt. Wie ein warmer Regen verschmieren meine Körpersäfte deinen geilen Leib. Schleimen dich voll.

Erlöst sinke ich den Stuhl. Sekundenlang, bis ich wieder richtig denken und atmen kann, sitze ich mit meinem Schwanz in der Hand da und betrachte dich. Danach greife ich nach meinem Slip und wische dich trocken. Nun ist mir leichter und ich werde sicher angenehm in den Schlaf hinüberschlummern. Träumen, dass du bei mir liegst. Ich dich von hinten umarme und deine Haut und deinen Arsch spüre.

das erste treffen ...

Es passierte, wie es immer wieder geschieht. Völlig ungeplant und ungewollt. Nicht dass ich nicht jemanden zum Ficken suchte. Nein. Das tu ich doch immer. Aber an diesem Abend dachte ich: Lass es gut sein – und wollte soeben meine Netsitzung beenden, als es auf einmal „Tütete“

Sie nannte sich Mrs. O. Und ich muss zugeben, allein wegen diesem Namen antwortete ich. Nichts mehr mit Ausschalten und schlafen gehen, wir unterhielten uns bis in den Morgen. Erst als die Sonne schon wieder den Tag zu fressen begann, endeten wir. Nicht ohne uns für den nächsten Tag zu verabreden.

Pünktlich erschien ich am nächsten Tag an unserem Verabredungsort, einem kleinen Bistro, und wartete auf die Dinge die da kamen. Ich wusste von ihr nur, dass sie 36 Jahre alt geworden ist, verheiratet, aber nicht mehr glücklich. Es fehlte ihr an gewissen Dingen.

Wir verabredeten uns in einem Bistro. Sie sollte sich fraulich und sexy anziehen.

Am nächsten Tag ging ich etwas früher im Bistro. War wirklich gespannt und etwas nervös, ob sie denn kommt und wie sie wirklich aussieht. Da es ja entsprechend warm war, wählte ich einen Tisch draußen. Pünktlich zur vereinbarten Zeit kam eine Frau mit einem sehr knappen Top, Minirock und Highheels. Im Stillen hoffte ich, dass das Layla ist. Tatsächlich war sie es.

Erstmal kam es zu dem üblichen Geplänkel, wenn man sich neu kennen lernt, vorstellen, wie es geht, das Wetter usw. Alleine diese Unterhaltung war sehr nett. So langsam kamen wir dann darauf zu sprechen, wie wir zum ersten Kontakt kamen und was wir so wollten. Damit nicht alle Leute an den Nachbartischen dies mitbekamen, sind wir sehr zusammen gerückt. Sie gefiel mir sehr gut und jede Berührung fühlte sich gut an. Scheinbar hatte Layla auch nichts gegen mich und ließ sich bereits die Berührungen gefallen.

Sie suchte einen Mann, der ihr sexuell genau sagt, was sie tun, anziehen und welche Rolle sie spielen soll. Layla wollte befehligt werden. Ich gebe ja zu, dies machte mich direkt an und ich hätte sie am liebsten direkt an Ort und Stelle auf dem Tisch vernascht.

Zwei Stunden später hatten wir uns über alles Wünsche ausgetauscht. Ich war wirklich geil auf sie. Um etwas mehr von ihr zu sehen, befahl ich ihr auf Toilette zu gehen und ihren Stringtanga auszuziehen und ihn mir zu geben. Dieser war zwar nicht groß, aber unter dem Rock war er leicht sichtbar und zeichnete sich ab. Layla musste nicht zweimal aufgefordert werden. Sie ging und kam ohne Slip wieder. Sie händigte ihn mir folgsam aus. Ich weiß nicht, ob es vom schwitzen kam oder ob sie auch schon etwas erregt war, auf jeden Fall war er etwas feucht.

Sie musste sich dann so hinsetzen, dass ich direkt ihre Muschi sehen konnte, sobald sie ihre Beine etwas öffnete. Layla hat eine rasierte Muschi, die sehr gut aussah. Sobald keiner in unserer Nähe war, musste sie sich neben mich stellen und mir ihre Muschi für meine Finger zur Verfügung stellen. Beim ersten Mal zuckte sie etwas, ließ sich dann aber alles gefallen. Besonders als ich ihren Kitzler massierte und mehrere meiner Finger in ihre feuchte Spalte eindrangen.

Langsam wurde es später und wir gingen. An einer stillen Ecke befahl ich ihr stehen zu bleiben und sich vorwärts an einen Pfeiler zu lehnen und dabei ihren Rock hoch zu schieben. Layla machte es und ich drückte mich von hinten an sie. Eine Hand hatte ich unter ihrem Top und die andere zwischen ihren Beinen. Meine Finger drangen in sie ein. Layla stöhnte bereits bei diesen Berührungen. Am liebsten hätte ich sie direkt auf der Stelle von hinten gefickt..

Es war auch so sehr geil Layla von hinten mit den Fingern zu ficken und ihre Titten zu kneten. Ich trieb sie zu einem wilden und erfüllenden Höhepunkt. Mit zitternden Knien und keuchendem Atem liess sie ihn über sich ergehen. Sobald sie wieder bei Atem war, musste sie vor mir knien und meinen Schwanz in den Mund nehmen und mir einen blasen. Das konnte sie sehr gut und ich spritze ihr alles in den Mund. Als sie Anstalten machte nicht zu schlucken, nahm ich ihren Kopf in meine Hände und hielt sie fest. Sträubend nahm sie alles auf.

Nachdem wir uns danach mit intensiven Küssen verabschiedeten, verabredeten wir uns für weitere Treffen. Freue mich schon darauf, bin gespannt, wie weit Layla wirklich geht.

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